Hi ich bin Lexa!

Mittlerweile nette 35 Jahre alt und lebe im schönen Oberschwaben. 
Ich bin Hundemama mit Leib und Seele und habe endlich meinen Traum wahr gemacht, mit Tieren arbeiten zu können.

Tiere begleiten mich schon mein ganzes Leben, seien es Katzen, Hunde, Nager, Kaninchen, Pferde, Reptilien oder andere Tiere. 

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Hunde- und Katzenhaltern mit meinem Wissen zu unterstützen und ihnen zu helfen, ihren Tieren eine gesunde und artgerechte Ernährung zu ermöglichen. Denn Ernährung ist so viel mehr als einfach nur Futter in den Napf zu füllen

Der Anfang

Als ich meinen ersten Hund , Divi, bekam, hatte ich so gar keine Ahnung. Ich bin zu der ganzen Sache gekommen, wie die Jungfrau zum Kind.
Er war schon 12 und hatte diverse Probleme wie eine Niereninsuffizienz, eine chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung, Unverträglichkeiten und Probleme mit dem zentralen Nervensystem. 
Da habe ich angefangen, mich mit der richtigen Ernährung für Hunde auseinander zu setzen.

Divi hat mich sehr geprägt und mir auch wirklich sehr vieles beigebracht. Er hat den Start angeregt, mich mehr mit dem Thema Hundeernährung zu beschäftigen. Ich durfte ihn noch 3 wundervolle Jahre begleiten.

Der ausschlaggebende Punkt

Dann kam die Nummer 2, Thyson. Er war 4 ,5 Jahre alt, als ich ihn aus dem Tierheim geholt habe. Mit und von ihm habe ich so viel lernen und wachsen dürfen und eines der größten Themen war eben auch die Ernährung aufgrund von Allergien und Unverträglichkeiten.
Ich habe mich viel informiert und eingelesen, mit Tierärzten gesprochen und verschiedene Wege ausprobiert. Irgendwann bin ich dann auch auf die Ausbildung des Ernährungsberaters für Hunde und Katzen gestoßen. 
Nur, wie es so spielt, war es mir erst leider nicht möglich, diese zu machen.
Doch wie man sieht, habe ich es nun geschafft.

Thyson war wirklich ein typischer Terrier, verrückt, lustig, auch anstrengend, wir wollen ja nichts beschönigen. ;) 
Aber er hat mir so viel beigebracht und ich bin so dankbar für die 8 Jahre, die wir zusammen durch Höhen und Tiefen, bei ihm wie auch bei mir, gegangen sind.

Alle guten Dinge sind 3

Eigentlich wollte ich als nächsten Hund eine Hündin, auch gerne etwas kleiner. Dann kam Ash in mein Leben. Ein stattlicher Kerl, aber auch ein Kindskopf. Er war 7,5 Monate alt, als er aus dem Tierheim zu mir kam. 
Leider hatte er auch ein paar Verhaltensauffälligkeiten mit im Gepäck. Dafür aber keine Unverträglichkeiten oder Allergien.
Um ihn mit der Ernährung zu unterstützen, habe ich auch hier wieder angefangen zu recherchieren und mich zu informieren. 
Natürlich war mir aber auch klar: Das ersetzt kein Training! Also habe ich auch nach einem passenden Training für uns gesucht und eine großartige Trainerin gefunden. Wir sind auf einem sehr guten Weg, ein tolles und vor allem auch gesundes Leben miteinander zu haben.

Eines habe ich in dieser ganzen Zeit gelernt: Der Hund sucht sich den Halter aus.

Katzen über Katzen

So lange ich mich erinnern kann, hatten wir Katzen. Sie waren immer Freigänger und haben fleißig Mäuse gefangen. 
Als Kind beschäftigt man sich natürlich nicht so mit dem Wissen über die Tiere, man liebt sie einfach und freut sich, dass sie da sind.
Seit ich ausgezogen bin, und das ist schon ein Weilchen her, gab es keine eigenen Katzen mehr in meinem Leben, da ich doch eher der Hundetyp bin.

Dann kam Freddy zu meinen Eltern. Er ist ein sehr eigensinniger kleiner Kerl mit seinem ganz eigenen Charme. 
Er war zwischendrin 5 Wochen verschwunden und keiner hat mehr geglaubt, dass er wieder auftaucht. Doch, Facebook sei Dank, haben wir ihn wieder gefunden. 
Seitdem ist Freddy wirklich ein Allesfresser, im Sinne von angebotenem Futter. Leider hat er FIV, es geht ihm aber sehr gut. Aber eben auch so etwas kann man wunderbar durch Ernährung unterstützen.

Katzen haben Personal

Dieser Satz trifft bei Diego wunderbar zu. Er kam zu meinen Eltern, nachdem Freddy 4 Wochen verschwunden war.  Tja, eine Woche später hatten sie nun 2 Katzen.

Diego ist sehr wählerisch, was Futter angeht, auch sehr mäkelig und ist halt auch sonst der typische Maine Coon.

Leider hatte er auch schon eine Darminvagination, sprich, ein Teil des Darmes stülpt sich über einen anderen. Eine Darminvagination ist lebensgefährlich und muss schnellstmöglich behandelt werden.
Durch so etwas wird der Darm sehr in Mitleidenschaft gezogen. Dazu hat er das Pica-Syndrom, bei welchem Katzen unverdauliche Dinge fressen.
Auch bei solchen Dingen kann man mit der Ernährung unterstützen, natürlich in Absprache mit dem behandelnden Tierarzt.

Mittlerweile geht es ihm aber wieder wunderbar und er benimmt sich wie ein König.